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Freiherr von Schlicht(d.i.: Wolf Ernst Hugo Emil Graf von Baudissin)(weiteres Pseudonym: Graf Günther Rosenhagen) |
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Port.Fähnr. Graf v. Baudissin vom 2. Hanseat.Inf.Rgt.76 zum Sek.Lt. befördert.
Graf v. Baudissin zum Premier-Lieutenant befördert.
Graf v. Baudissin, Pr. Lt. vom Inf. Regt. von Manstein (Schleswig.) Nr. 84, à la suite seines Regts. gestellt.
Graf v. Baudissin, Pr. Lt. à la suite des Inf. Regts. von Manstein (Schleswig.) Nr. 84, als halbinvalide ausgeschieden und zu den Offizieren der Landw.Inf. 1.Aufgebots übergetreten.
Oblt. Graf von Baudissin der Inf. 1.Aufgebots des Landw.Bezirks Schleswig, Abschied bewilligt.
Ordentliches Mitglied des "Dresdner Schriftstellerclubs SYMPOSION"
1914/15 wurde dieses Haus gebaut, Eigentümerin: Elisabeth Gräfin Baudissin
ab 1917 wohnt Helene Berger, Sekretärin, auch in diesem Haus, in den Jahren vorher im Adreßbuch nicht festzustellen.
1921 wohnt Elisabeth Gräfin Baudissin geb. Flößel schon in der Lisztstraße 18a, wo auch Kurt Flößel, Sänger, wohnt.
Jetzt hat Schlicht/Baudissin auch keinen Telefonanschluß mehr.
1924 gehört das Haus Berkaer Straße 21 Frau Rosalie Kämpf, der Eigentümerin des Kaiser-Kaffees.
Weitere Mieterin ist Witwe Lindemann (vgl. die Humoreske „Wie Doktor Westerholt tobsüchtig wurde.” und die Plauderei „Zwangsmieter”).
Gräfin Elisabeth Baudissin geb. Flössel wohnt in der Meyerstr. 15 I, genauso wie Kurt Flössel, Lautensänger.
Quellen :